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Die 50er Jahre / Im Zeichen des Darmstädter Kunstkriegs*

15. JULI BIS 3. SEPTEMBER 1950 Die Ausstellung Das Menschenbild in unserer Zeit präsentiert 205 Werke von 90 Künstlern, darunter Beckmann, Itten, Baumeister, Marcks, Stadler und Mataré. Im Rahmen dieser von Wilhelm Loth initierten und entwickelten Ausstellung findet erstmals das »Darmstädter Gespräch« statt. Anwesende Referenten sind u.a. Johannes Itten, Hans Sedlmayr, Alexander Mitscherlich, Karl Holzamer …

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Die 40er Jahre / Neubeginn aus Trümmern*

27. OKTOBER 1945Willi Hofferbert, Kurt Heyd, Günther Michel und Paul Thesing gründen die »Neue Darmstädter Sezession«. Wichtiger Initiator der Neugründung der Darmstädter Sezession ist der Musikkritiker und Kulturreferent Wolfgang Steinecke, der Begründer der Kranichsteiner Musiktage. Paul Thesing wird erster Vorsitzender der Neuen Darmstädter Sezession. 28. OKTOBER BIS 11. NOVEMBER 1945Die Neue Darmstädter Sezession organisiert mit …

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Die 30er Jahre / Die Sezession und der Nationalsozialismus*

1930Die Darmstädter Sezession ist in diesem Jahr mit keiner Ausstellung vertreten; Adolf Beyer hingegen präsentiert von Juni bis September die Schau 200 Jahre Darmstädter Kunst auf der Mathildenhöhe und in der Kunsthalle am Rheintor. OKTOBER-NOVEMBER 1932Die Vereinigung Darmstädter Künstler unter der Leitung von Adolf Beyer zeigt ihre Herbstausstellung in der Kunsthalle am Rheintor. Nur die …

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Die 20er Jahre / Expressionismus und Neue Sachlichkeit

10. JUNI BIS 30. SEPTEMBER 1920 Die Darmstädter Sezession, der Verband der Bildenden Künstler in Hessen und der Ständige Rat zur Pflege der Kunst in Hessen präsentieren auf der Mathildenhöhe die fast 1000 Exponate umfassende Ausstellung »Deutscher Expressionismus Darmstadt 1920«, in der nahezu alle bedeutenden Vertreter der Moderne versammelt sind. So hängen die Werke der …

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Die Jahre 1915-1919 / Vorgeschichte und Gründung

6. AUGUST 1915Gründung der »Dachstube« durch fünf Schüler des Darmstädter Ludwig-Georgs-Gymnasiums: Joseph Würth, F. C. Lehr, Ludwig Breitwieser, Karl Roller, Ernst Müller; später hinzu kommen Carlo Mierendorff, Theodor Haubach, Leonhard Schüler, die anfangs kostenlos hektographierte, dann gedruckte Flugblätter verteilen. Da sich die Schüler, die später Mitglieder der Darmstädter Sezession werden sollten, in der Dachstube im …

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Atelierbesuch bei Matthias Will

2021 besuchten wir Matthias Will seinem Atelier im Odenwald und führten ein Interview über seine Arbeit. Zu diesem Zeitpunkt arbeitet er an einem Entwurf für eine Großskulptur auf der Lichtwiese Darmstadt. Am Ende wares es viele Themen die besprochen wurden und hier dokumentiert. Zur Webseite Matthias Will >>> Vita1947 in Kahl am Main geboren // …

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Carolin Liebl und Nikolas Schmid-Pfähler, Sezessionspreis 2020

Carolin Liebl und Nikolas Schmid-Pfähler lernten sich während des Kunststudiums an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung kennen. Beide studierten dort zunächst elektronische Kunst bei Ulrike Gabriel und anschließend bei Julika Rudelius. 2012 entstand ihre erste gemeinsame Arbeit Vincent und Emily, seitdem arbeiten Liebl und Schmid-Pfähler als Künstlerduo. Als solches schlossen sie ihr Studium 2017 mit …

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Till Augustin in der Ausstellung Transparenz 2020

Till Augustins Werk in der Ausstellung „Transparenz 2021“ betrachtet durch das Objektiv einer Kamera erhöht den Blick auf weitere (Meta) Ebenen. 1951 geboren in Bernried am Starnberger See, beginnt Till Augustin 1981 seine künstlerische Arbeit mit Studien und Experimenten in verschiedenen Materialien und Techniken.Der Autodidakt widmet sich vorwiegend der Bildhauerei und beginnt 1985 erste Experimente …

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Manuel Rumpf, 2. Preisträger der Darmstädter Sezession 2020

Mitglied der Darmstädter Sezession seit 2020 Malerei 2006-2009: Berufsausbildung im Bereich Kommunikationsdesign2007-2014: Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München bei Prof. Anke Doberauer (Meisterschüler / Diplom) Förderpreis der Sezession 2020* 1987 in MünchenLebt und arbeitet in Münchenmanuel-rumpf@gmx.dewww.manuelrumpf.de/

Interview mit Klaus Staudt / Ein Statement für eine „stille“ Malerei

Transparenz bedeutet sichtbar machen. Die gestaffelten Strukturebenen mit ihren weißen kubischen Formen auf beiden Ebenen werden räumlich aufgebrochen und (physikalisch) farbig modifiziert zwischen Licht und Dunkel als wenn Luft dieses Phänomen beflügeln würde. Transparenz bedeutet offen legen und hat kommunikative Bedeutung.. Dennoch gibt es Geheimnisse, Dinge, die nicht ganz durchschaubar sind. Das macht neugierig, erregt …

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