Brinckmann-Schmolling, Ute †

Mitglied der Darmstädter Sezession seit 1974
Malerei

* 08.05.1924 in Insterburg/Ostpreußen
† 24.02.2014 in Darmstadt

Lebte und arbeitete in Darmstadt

WEITERE MITGLIEDSCHAFTEN:

1970 Mitglied im »Verein zur Kunstförderung« Darmstadt, 1959 Mitglied der »Künstlergilde Esslingen«

Studierte 1942-1944 nach Abitur, Reichsarbeitsdienst und Ableistung verschiedener Kriegsdienste an der Kunstakademie Königsberg bei Prof. Eduard Bischoff in der Klasse für Portrait und figurale Komposition. Danach kriegsbedingt Flucht aus Ostpreußen, nach kurzem Aufenthalt in Brandenburg an der Havel Flucht ins Emsland, dort 1948 Neubeginn als freischaffende Malerin in Elmshorn/Holstein.

1950 Übersiedlung nach Frankfurt/Main. Intensive Beschäftigung mit Linol- und Holzschnitt, Lithografie und Siebdruck sowie Weben, Batiken und Applizieren von Bildteppichen. 1956 Erste Aufträge der Stadt Frankfurt für Kunst am Bau und eigene Ausstellungen. 1959 Reisen nach Paris und Holland. Längerer Aufenthalt in Italien. Übersiedlung nach Darmstadt und Heirat mit dem Bildhauer Helmut Brinckmann.
1961 Aufträge des Landes Hessen für Kunst am Bau.

1963/64 Geburt der beiden Söhne. 1970 Arbeit an großformatigen Linolschnitten und Entwicklung eigener Drucktechniken, ab 1974 erste kleinere Collagen, entwickelt aus Linoldrucken, 1980 dann großformatige Collagen. 1994 Tod des Ehemanns Helmut Brinckmann. Ab 1995 neue Bilder in Acrylfarben auf Papier, zum Teil collagiert

Preise und Auszeichnungen

1991
»Premio Agazzi«, Silbermedaille (Mapello)

1956
3. Preis für Malerei im Wettbewerb »Deutsches Olympia«, Münche

Vogelhaus
1973, Linolschnitt, 70 x 100 cm

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