Margareta Hesse. Arbeitsproben in ihrem Atelier in Berlin

In unterschiedlichen Erscheinungsformen bestimmt das Thema „LICHT“ seit langem die künstlerischen Arbeiten von Margareta Hesse. Es ist ein bildverändernder Faktor in ihren semitransparenten Polyesterbildern, den „Transluziden“ seit 1999. Seit 2008 arbeitet sie auch mit dem Licht selbst – mit rotem Laserlicht.

Sie wurde ausgezeichnet mit dem Kultur-Förderpreis Göttingen (1990), dem Förderpreis der Darmstädter Sezession (1995), dem Kunstpreis der Stadt Hamm (2004) und dem Kunstpreis für Malerei Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf (2015). 2017 wurde sie für den Gabriele Münter-Preis nominiert. Seit 1995 lehrt Margareta Hesse als Professorin in den Bereichen Künstlerische Grundlagen, Illustration und Lichtprojekte an der FH Dortmund.

Margareta Hesse war in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland vertreten (Auswahl seit 2015): „Lichtspuren“, Basel ART Center/Galerie Leonhard Rüthmüller (2015), Kunstpreis, Kommunale Galerie Berlin-Wilmersdorf (2015), „Interference“ Internationales Lichtkunst Projekt, Tunis (2016), Ausstellung zum Gabriele Münter Preis 2017, Akademie der Künste (2017), „Ilhas Luz“, Museu Nacional de História e da Ciência und im Reservatório da Patriarcal, Lissabon (2018)

Die Werke der Künstlerin befinden sich in folgenden Museen und Sammlungen (Auswahl): Kultusministerium Düsseldorf, Landtag Düsseldorf, Staatliche Galerie Moritzburg in Halle, Kunstsammlung der Dresdner Bank in Frankfurt/M., Kunstsammlung der WGZ-Bank in Düsseldorf, Museum Siegburg, Kunstmuseum Ahlen, Kunstmuseum Celle, Sammlung Löwenstein-Moss in London, Douglas Holding AG in Hagen, Museum für Kommunikation in Frankfurt/M., Sammlung R. Schmid in Zürich.

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